Aktuelles

09. April 2013
Neue Broschüre für den LWL: lege artis gewinnt Ausschreibung

 

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für Jugendliche mit Behinderung besonders schwierig. Mit dem Projekt STAR – Schule trifft Arbeitswelt – hat es sich das LWL-Integrationsamt zur Aufgabe gemacht, die beruflichen Chancen der Schüler zu verbessern und ihnen eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu bieten. Wie diese Hilfe in der Praxis aussieht, soll nun eine umfangreiche Broschüre anhand konkreter Beispiele zeigen. So bieten die Münsteraner Münsterlandschule und die Regenbogenschule beispielsweise Kurse an, in denen Schüler mit Handicap die Grundfertigkeiten von unterschiedlichen Handwerksberufen – etwa  Zweiradmechanik oder Schneiderei – erlernen können. Diese Kenntnisse sollen ihnen bei späteren Bewerbungen nützlich sein.
Das LWL-Integrationsamt Westfalen hatte die redaktionellen sowie fotografischen Leistungen Ende 2012 ausgeschrieben – lege artis bekam den Zuschlag. STAR ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland. Das Vorhaben wird unter anderem vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW gefördert. 

29. Januar 2013
Seminar: Krisenkommunikation im Krankenhaus

Ein ungeklärter Todesfall, Entlassung von Mitarbeitern, Finanzprobleme – ein einzelner Unglücksfall kann der Reputation eines Krankenhauses erheblich schaden. Bereiten Sie sich darauf vor, in Krisen richtig aufzutreten und geeignete Maßnahmen bereits im Vorfeld zu ergreifen. Die Kommunikationsagentur lege artis veranstaltet im April 2013 wieder das erfolgreiche Seminarformat „Krisenkommunikation im Krankenhaus“. Das umfangreiche Programm inklusive Planspiel und Medientraining bietet alle Facetten einer erfolgreichen Krisenkommunikation. Referenten sind unter anderem Prof. Dr. Achim Baum von der Hochschule Osnabrück und Seniorpartner der Agentur lege artis, Rechtsanwältin Frauke Schmid-Peters von der Medien-Kanzlei Höcker und die freie Fernsehjournalistin Andrea Hansen, die überwiegend für WDR und NDR tätig ist. Zu mehr Informationen und zur Anmeldung geht es hier.

19. Dezember 2012
lege artis` Erstes

Eine Edition lege artis: Diese Idee schwebte uns schon lange vor. Angedacht, vielfach darüber gesprochen, wieder verworfen, und 2012 nun endlich umgesetzt. Friedrich Schäper ist der erste Künstler, der für uns den Begriff lege artis umgesetzt hat. Künftig wollen wir jedes Jahr einen Künstler damit beauftragen – und die Edition stetig wachsen sehen. Doch was ist lege artis, also nach allen Regeln der Kunst? Ein Schneckenhaus? Ein Kreis? Die Jahresringe eines Baumes? Was stellt sich Friedrich Schäper darunter vor, wenn er von unserer Idee erfährt? Wir vereinbarten ein erstes Treffen mit dem 24-Jährigen, und es folgten weitere. Welche Wünsche haben wir, wie arbeitet der Künstler? Könnten wir am Schaffungsprozess teilhaben? In vielen Gesprächen, bei der Materialsuche und nach diversen Probedrucken entschieden wir schließlich gemeinsam, was unser erstes Kunstwerk sein sollte. Die Vorlage ist das Herzstück unserer Agentur, an dem fast all unsere und auch die Treffen mit Friedrich Schäper stattfanden – unser schöner, alter Konferenztisch, der von kleinen Keilen zusammengehalten wird. Diese Keile farbig auf Papier zu bringen und ihre wunderschöne Maserung darzustellen, lautete nun der Auftrag. Wie Friedrich Schäper die Druckerpresse in der FH Design zum Glühen gebracht hat, können Sie sich auf Facebook anschauen. Das Resultat natürlich auch: unsere No. 1. Der Künstler Friedrich Schäper studiert übrigens im 5. Semester Design an der FH Münster und teilt sich mit Kollegen ein Atelier in der Hafengegend. Seine große Leidenschaft gilt der Illustration – er interessiert sich aber auch für Grafikdesign und Animation/Trickfilm. Wenn Sie weitere Arbeiten von Friedrich Schäper sehen möchten, besuchen Sie seinen Blog: www.kasparschaeper.tumblr.com