Aktuelles

01. März 2016
Krisenplanspiel von lege artis – jetzt online informieren!

In einer Krise ist schnelles und gewissenhaftes Handeln entscheidend – nicht zuletzt in Krankenhäusern. Mit dem Krisenplanspiel von lege artis können sich Verantwortliche in Krankenhäusern das nötige Rüstzeug für den Ernstfall spielerisch erarbeiten. Am Beispiel eines individualisierten, fiktiven Szenarios durchleben die Teilnehmer eine Krisensituation. Realistische Bedingungen – etwa die Folgen technischer oder menschlicher Fehler und unerwartete Wendungen – setzen das Team permanent unter Handlungsdruck. So testet der Krisenstab seine Zusammenarbeit und erfährt „live“, wo interne Schwachstellen liegen. Aufbauend darauf können die Teilnehmer im Anschluss einen Leitfaden für zukünftige Herausforderungen entwickeln.

 

Ausführlichere Informationen zum Krisenplanspiel finden Sie hier. Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck und erfahren Sie mehr über den Verlauf sowie die konkreten Ziele des Spiels. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, ein individuelles Angebot anzufordern.

06. Januar 2016
Kliniksprechertag 2016

BERATEN. BEFÄHIGEN. GESTALTEN. – Anforderungen im Wandel: So lautet das Thema des 9. Kliniksprechertags – IM DIALOG, zu dem wir für den 3. März 2016 in den Zwei-Löwen-Klub nach Münster einladen. Kommunikationsverantwortliche in Krankenhäusern müssen heute einen ganzheitlichen Blick auf ihr Unternehmen werfen. Welche Fragen die Kliniksprecher dabei besonders beschäftigen, darum soll es während des Tages gehen – in bewährter Form, am Runden Tisch.

 

Melden Sie sich jetzt an für den 9. Kliniksprechertag – IM DIALOG. Noch bis zum 31. Januar 2016 können Sie von unserem Frühbuchertarif profitieren und zum vergünstigten Preis teilnehmen. Weitere Details zum Kliniksprechertag und die Anmeldung finden Sie wie gewohnt auf www.kliniksprecher.de.

08. September 2015
Neuer Jahresbericht des Presserats erschienen

lege artis hat für den Deutschen Presserat den Jahresbericht für das Jahr 2014 realisiert. Auf insgesamt 18 Seiten informiert die freiwillige Selbstkontrolle der deutschen Presse über ihre Arbeit im vergangenen Jahr. Demnach war der Presserat gefragter als je zuvor: Insgesamt gingen 2.009 Beschwerden ein, 765 gelangten in einen der drei Beschwerdeausschüsse. Die härteste Sanktion, die öffentliche Rüge, sprachen die Mitglieder in 20 Fällen aus. Der Jahresbericht 2014 steht auf der Website des Deutschen Presserats zum kostenlosen Download bereit.