Aktuelles

08. September 2015
Neuer Jahresbericht des Presserats erschienen

lege artis hat für den Deutschen Presserat den Jahresbericht für das Jahr 2014 realisiert. Auf insgesamt 18 Seiten informiert die freiwillige Selbstkontrolle der deutschen Presse über ihre Arbeit im vergangenen Jahr. Demnach war der Presserat gefragter als je zuvor: Insgesamt gingen 2.009 Beschwerden ein, 765 gelangten in einen der drei Beschwerdeausschüsse. Die härteste Sanktion, die öffentliche Rüge, sprachen die Mitglieder in 20 Fällen aus. Der Jahresbericht 2014 steht auf der Website des Deutschen Presserats zum kostenlosen Download bereit.

27. August 2015
Neue Website für die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz in Limburg

lege artis hat für die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz in Limburg einen neuen Internetauftritt konzipiert. Unter www.st-vincenz.de erfahren die Nutzer ab sofort alles Wissenswerte über das Krankenhaus und dessen Leistungen. Sechs Schnelleinstiege leiten direkt zu Themen wie „Medizinische Kompetenzen“, „Qualität“ oder „Geburtshilfe“. Eine zweite Navigationshilfe ist der „Slider“ im Kopf der Startseite. Dieser führt ohne Umwege beispielsweise zu Unterseiten der Notaufnahme, zu den Videos in der Mediathek oder zur Babygalerie. Der „Kliniknavigator“ bietet einen besonderen Service: Mit wenigen Klicks finden Patienten sowohl Informationen zu Diagnostik und Therapie als auch die richtigen Ansprechpartner in der zuständigen Fachabteilung. Qualitativ hochwertige Bilder erlauben zudem Einblicke hinter die Kulissen der Klinik.

17. März 2015
Studie für die Apothekerstiftung Westfalen-Lippe

Die Apothekerstiftung Westfalen-Lippe hat die Agentur lege artis beauftragt, eine Studie zur Kommunikation zwischen Ärzten und Apothekern durchzuführen. Zum Hintergrund: Laut der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA) benötigen rund sieben Millionen Menschen in Deutschland schon heute dauerhaft fünf oder mehr unterschiedliche Arzneimittel. Die Medikamente werden mitunter von mehreren Fachärzten verschrieben. Hinzu kommen Präparate, die der Patient aus Eigeninitiative einnimmt. Doch wer hat da eigentlich ein Auge drauf? Während Ärzte die Therapiefreiheit besitzen, sind Apotheker die Experten für Pharmazie. Sie beurteilen Arzneimitteltherapien hinsichtlich der Wechselwirkungen und Kontraindikationen. Bei pharmazeutischen Bedenken stehen sie in der Pflicht, mit dem verordnenden Arzt Rücksprache zu halten und auf Nummer sicher zu gehen. Dass ein gutes Medikationsmanagement und damit die geforderte Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) nur funktioniert, wenn Ärzte und Apotheker eng zusammenarbeiten, erscheint logisch. Grundvoraussetzung dafür ist eine gelingende Kommunikation.

 

Die Studie ist dreiteilig aufgebaut: Dazu zählen ein Kurzfragebogen an alle Mitglieder der Apothekerkammer Westfalen-Lippe und eine von lege artis moderierte Gruppendiskussion mit Apothekern auf dem Westfälisch-lippischen Apothekertag. Im Anschluss folgen Interviews mit Ärzten, um deren Sichtweise zum Thema zu erfragen. Ziel des Projektes ist es, die Beziehung zwischen Arzt und Apotheker zu stärken und die Kommunikation untereinander zu verbessern. Der Ergebnisbericht soll im September dieses Jahres vorliegen.