Aktuelles
04. Februar 2011
And the winner is ...
Der Gewinner des Seminarplatzes „Herausforderung Social Media – die Klinik im Web 2.0“ steht fest: Christoph Leiden, Leiter Unternehmenskommunikation der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria in Köln, nimmt am 24. März 2011 kostenlos an dem Workshop in Münster teil. „Ich erwarte einen spannenden Austausch mit den anderen Teilnehmern“, freut sich der Gewinner. Momentan werde das Thema Web 2.0 auch in der Krankenhausbranche heiß diskutiert. Von dem Seminar erhoffe er sich daher Aufschluss darüber, welche Social-Media-Maßnahmen wirklich sinnvoll für Kliniken seien und welche nicht, so Christoph Leiden. Die Aktion startete die Agentur lege artis am 17. Januar 2011 auf kliniksprecher.de. Wer an der Auslosung teilnehmen wollte, musste auf Facebook Fan der Agentur werden. Glücksfee Volker Tenbohlen, St. Franziskus-Stiftung Münster, zog den Sieger Christoph Leiden aus einer Reihe von Mitbewerbern.
17. Januar 2011
Social-Media-Workshop: Platz zu gewinnen!
Das Web 2.0 wird für Kliniken immer relevanter: Patienten veröffentlichen auf Bewertungsportalen ihre Kritiken über Ärzte und Häuser, Mitarbeiter werden über die Sozialen Netzwerke zu Botschaftern ihres Arbeitgebers. Am 24. März 2011 bieten wir daher erstmalig einen Workshop zum Thema Social Media in Krankenhäusern an. Wie gewohnt können Sie sich hierfür unter www.agentur-legeartis.de/termine anmelden. Darüber hinaus verlosen wir einen Platz für dieses Seminar. Wie genau das funktioniert und was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie auf dem Branchenportal kliniksprecher.de. Besuchen Sie uns auch bei Facebook.http://www.facebook.com/pages/Agentur-lege-artis/160478687311234
14. Januar 2011
Krisenseminar der Agentur lege artis: Proben für den Ernstfall
Große Aufregung am Städtischen Klinikum: In einem anonymen Brief werden die Ärzte in der Allgemeinchirurgie des Hauses beschuldigt, für elf ungeklärte Todesfälle verantwortlich zu sein. Die Presse hat bereits Wind von der Sache bekommen und fordert Stellungnahmen ein, die Staatsanwaltschaft kündigt sich an, um Akteneinsicht zu nehmen, der Chefarzt weilt auf einer Tagung in St. Moritz und die Oberärztin ist hilflos angesichts der Vorwürfe. Mit diesem Szenario mussten sich sieben Kliniksprecherinnen und Kliniksprecher im Rahmen eines Planspiels während des Seminars „Krisenkommunikation im Krankenhaus“ der Agentur lege artis auseinandersetzen. Den tatsächlichen Sachverhalt ermitteln, Mitarbeiter informieren, Pressemitteilungen und eine Pressekonferenz vorbereiten, das permanent klingelnde Telefon bedienen, besorgte Angehörige beruhigen und selbst einen kühlen Kopf bewahren – alle Teilnehmer hatten einiges zu tun, um der Situation Herr zu werden. Das zweitägige Seminar, das lege artis am 12. und 13. Januar in Münster veranstaltete, beinhaltete neben dem Planspiel auch ein intensives Medientraining für die Kliniksprecher. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblick in den möglichen Verlauf und die Typologien von internen und externen Krisen. Sie erfuhren, wo Krisenpotenziale stecken können und welche Instrumente bzw. Strukturen im Ernstfall von Bedeutung sind. Anhand des Krisenfalls der Universitätsmedizin Mainz vom vergangenen Jahr – vorgetragen von Caroline Bahnemann, stellvertretende Leiterin der Unternehmenskommunikation – lernten die Kommunikateure zudem ein Beispiel eines gelungenen Krisenmanagements kennen. Ein Beitrag der Rechtsanwältin Frauke Schmid-Petersen zu den medienrechtlichen Aspekten dieses Themas rundete die Veranstaltung ab.