Aktuelles

04. August 2014
Podiumsdiskussion zur Krankenhauskommunikation in Deutschland und den Niederlanden

Wie kommunizieren niederländische und deutsche Krankenhäuser mit ihren Mitarbeitern und Patienten? Welche Rolle spielen die Internetpräsenz und Social Media für Kliniken in beiden Ländern? Und vor allem: Was können Krankenhäuser diesseits und jenseits der Grenze in puncto Kommunikation und Management voneinander lernen? Diese und andere Fragen diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik und Praxis in Deutschland und den Niederlanden am 4. September 2014 um 18:00 Uhr im Zunftsaal des Hauses der Niederlande, Alter Steinweg 6-7, 48143 Münster. Die Veranstaltung findet im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum des Zentrums für Niederlande-Studien Münster statt. Auf dem Podium vertreten sein werden unter anderen Prof. Dr. Jan Herre Kingma, ehemaliger Leiter des Medizinischen Zentrums Twente und ehemaliger Generalinspekteur der öffentlichen Gesundheit im niederländischen Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport, außerdem Dr. Mathias Brandstädter, Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation der Universitätsklinik Aachen, sowie Otto Fricke, Partner bei der CNC - Communications & Network Consulting AG und Mitglied im deutschen Lenkungsausschuss des deutsch-niederländischen Forums, ehemaliger Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion und ehemaliger Vorsitzender der deutsch-niederländischen Parlamentariergruppe. Ein weiterer Teilnehmer ist Lothar Kratz, Referatsleiter des Bereichs Politik/Presse und Pressesprecher der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW). Die Podiumsdiskussion richtet sich ausdrücklich an die interessierte Öffentlichkeit, der Eintritt ist frei. Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen finden sich auf der zweisprachigen Tagungswebsite www.krankenhauskommunikation.eu.



Seit Januar 2014 untersuchen das Zentrum für Niederlande-Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und die Agentur lege artis die Organisationskommunikation von Krankenhäusern in Deutschland und den Niederlanden. Forschungsleitend sind vor allem Fragen nach Ähnlichkeiten und Unterschieden in der internen und externen Kommunikation der Krankenhäuser – auch im Hinblick auf die jeweilige Kultur des Landes. Während einer Tagung – in Kooperation mit dem 8. Kliniksprechertag – werden dann am 6. März 2015 Forschungsergebnisse präsentiert und mit Vertretern aus Krankenhäusern beider Länder diskutiert. Auch die Tagung steht unter dem Motto „van de buren leren“, vom Nachbarn lernen.

21. Januar 2014
lege artis realisiert die LWL-Broschüre „Starthilfe in das Berufsleben“

Mit dem Projekt STAR – Schule trifft Arbeitswelt – unterstützen das LWL-Integrationsamt und seine Partner Jugendliche mit Behinderung beim Übergang von der Schule in den Beruf. Die  Fähigkeiten und Potentiale der Schüler sollen im Rahmen von STAR frühzeitig gefördert werden, um so ihre beruflichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Einen Überblick über das Projekt und viele Fallbeispiele bietet die Broschüre „Starthilfe in das Berufsleben: Potentiale ermitteln – Fähigkeiten fördern“. lege artis verantwortete die Redaktion und die fotografischen Leistungen. Die Broschüre und weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

13. Januar 2014
Patientenbroschüre für das LWL-Klinikum Gütersloh

lege artis hat im Auftrag der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LWL-Klinikums Gütersloh eine Broschüre für Patienten und ihre Angehörigen konzipiert und umgesetzt. Sie enthält vielfältige Informationen über die Behandlungsmöglichkeiten und individuellen Therapiekonzepte für psychosomatische Krankheitsbilder. Weiterhin werden die Unterbringung und das Freizeitangebot während eines stationären Aufenthalts vorgestellt. Insbesondere schwere Erkrankungen, dauerhafter Stress und stark belastende Erlebnisse führen zu seelischen Krisen, die bei manchen Menschen in psychischen Störungen münden können. Der erweiterte Fachbereich in Gütersloh schließt hier eine Versorgungslücke und bietet Betroffenen ein breites Spektrum an Unterstützung. Einen Einblick in die Broschüre erhalten Sie hier.